Von Weiher Richtung Süden

In https://stefanhock.wordpress.com/2018/02/17/ideen-fuer-rennradtour-2018-teil-2/ hatte ich mir schon mal Gedanken darüber gemacht, wie es denn wäre, meine jährliche große Tour von zuhause zu starten und Richtung Süden zu radeln.
Jetzt komme ich wieder drauf zurück. Zwar habe ich durchaus hochtrabende Pläne: https://stefanhock.wordpress.com/2020/03/29/nach-schweden-huepfen-2020/.

Aber könnte ja sein, dass das dieses Jahr nix wird. Was, wenn ich im August nicht nach Dänemark oder Schweden einreisen kann? Was, wenn ich bis da hin nicht fit genug bin? Derzeit radel ich im Monat nicht viel mehr als auf Tour an einem Tag 😦
Was, wenn ich keine Woche am Stück loskomme? Es gibt ja genug Unwägbarkeiten.

Plan B

Ich taste mich langsam Richtung Süden vor. Mit einzelnen Touren könnte ich mein Kilometerpensum allmählich steigern und vielleicht sobald das wieder möglich ist, auch mal eine Übernachtung einbauen. Wie lange das praktikabel ist, bei Tagestouren immer wieder am Ziel der Letzten zu starten, sei mal dahin gestellt.
Eigentlich wollte ich ja in ein paar Jahren auf meiner großen Deutschlandrunde wieder in Weiher ankommen. Aber was man hat, das hat man und ich würde mich nicht scheuen, die jetzt gefahrenen Abschnitte in das Projekt mit aufzunehmen. Wenn ich in ferner Zukunft Zeit und Bock habe, kann ich ja trotzdem bis nach Weiher fahren. Ich bin da flexibel.
Also mal schauen, ob das klappt. Wenn ich es denn schaffen würde, bis August beispielsweise einen Teil des Schwarzwaldes oder des Oberheingrabens zu befahren, wäre das dann halt zur Not meine diesjährige Tour gewesen.
Oder noch besser:
Ich hätte dann genug Kilometer in den Beinen und bin fit und kann mich auf den Weg nach Dänemark machen. Das wäre wirklich schön.

Ach ja, einen Hashtag braucht das Ganze auch noch: #VWRS20

Ein Gedanke zu “Von Weiher Richtung Süden

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